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07/07/2020 | büdingen, jugend, kommunalwahl | Keine Kommentare

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Abgesehen davon, daß ich den hiesigen Vertretern dieser grünen Fraktion in Büdingen sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart selten etwas positives abgewinnen konnte, verwundert mich diese „Opferrolle“ – selbst, wenn „zynisch“ dargestellt – in die sich diese mit der u.a. PM wieder mal reflexartig hineinbegeben, nicht wirklich.

Schon vor Jahren hatten sich die Grünen mit zukunftsweisenden Vorschlägen positioniert wie die Idee, auf dem Platz Mühltorstraße 5 ein „Haus der Familie“ zu schaffen, in dem u.a. Jugendarbeit und Schulkinderbetreuung einen langfristigen Ort gefunden hätten.

„Haus der Familie“ … Vorschlag der Grünen? Ich fasse es gerade wirklich nicht. Ein kleiner Blick in die Unterlagen des Projektes „Familienstadt mit Zukunft“, welches ein Konzept eines „Haus der Familie“ vorstellte, sowie – nahezu zeitgleich – die konzeptionelle Rohfassung des „KiZ“ des damaligen Tintenklecks, das ca. 2010 dem Magistrat vorgestellt wurde, dürften hier für Aufklärung sorgen (Zumal das Konzept dieses „Haus der Familie“ erstaunlich viele Ähnlichkeiten mit der seinerzeitigen konzeptionellen Rohfassung des „Tintenklecks“ aufweist – „Honi soit qui mal y pense“).

Hinzu kommt, daß besagte Mühltorstraße 5 (ehem. alte Militärregierung, die zwischenzeitlich ebenfalls abgerissen wurde) in der Vergangenheit die Heimat besagten „Tintenklecks“ (Schulkinderbetreuung) war, der – ob des maroden Zustandes dieser Immobilie – behördlicherseits verordnet, dort ausziehen musste und in den Räumlichkeiten der ehem. alten Stadtverwaltung seinerzeit eine neue Heimat fand. (Auch die alte Stadtverwaltung ist inzwischen ebenfalls abgerissen und der „Tintenklecks“ seit 2016 aufgelöst).

In diesem konkreten Fall und o.a. Beispiels nur soviel (so hart es auch klingen mag): Wenn man selber vermutlich „wenig“ bis „nichts“ auf dem „Kasten“ hat, kaum eigene Ideen hervorbringt, geschweige denn „umsetzt“, übernimmt man wohl – der Einfachheit halber – die Ideen Dritter und spekuliert vermutlich darauf, in der Hoffnung, daß sich keiner mehr daran erinnert? Bei sowas könnt‘ ich … 🤬

Aufgrund zahlreicher persönlicher Erfahrungen mit Vertretern dieser grünen Fraktion in der hiesigen Kommunalpolitik im Zuge meiner ehrenamtlichen Tätigkeit (2008 – 2015), bleibt meinerseits summa summarum wenig positives, was mir zu dieser Fraktion, sowie ihrer Protagonisten einfallen könnte.


Bild: Muhammad Ridha (sirridho) / Pixabay

By HI

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HI

Zugereister Austrianer, der seine ganz persönlichen Ansichten zu seinen (realen sowie virtuellen) Alltagserlebnissen in und um seine Wahlheimat Büdingen (Hessen) wiedergibt. "Granteln" seinerseits inklusive ;-)

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